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Kreiseck Software Solutions

Leistung

Eine Kasse, die das Finanzamt nicht zum Thema macht.

RKSV-konform, mit Signatureinheit, Datenerfassungsprotokoll und FinanzOnline-Meldung. Im Browser oder am Handy, ohne Installation.

In Österreich braucht jeder Betrieb ab 15.000 Euro Jahresumsatz mit überwiegend barem Zahlungsverkehr eine Registrierkasse mit Signaturerstellungseinheit. Wir richten sie ein, melden sie bei FinanzOnline an und kümmern uns um das Datenerfassungsprotokoll — Sie kassieren, um den Rest kümmern wir uns.

Woran Kassenlösungen im Alltag scheitern

Die Pflichten sind unübersichtlich

Signaturerstellungseinheit, Startbeleg, Monatsbeleg, Jahresbeleg, Datenerfassungsprotokoll, Meldepflichten bei Ausfall. Wer das nebenbei erledigen soll, übersieht irgendwann etwas — und merkt es erst bei einer Kassennachschau.

Die Bedienung ist für Büromenschen gemacht

An der Theke zählt jede Sekunde. Eine Kasse, bei der man sich durch Menüs klicken muss, kostet im Mittagsgeschäft mehr, als sie in der Buchhaltung einspart.

Bei Ausfall steht der Betrieb

Fällt die Kasse aus, kann nicht kassiert werden. Wer dann eine Hotline mit Ticketnummer anruft, wartet — und die Schlange wird länger.

Jede Branche rechnet anders ab

Eine Gastronomie braucht Tische und Teilzahlungen, eine Schneiderei Aufträge mit Abholterminen, eine Werkstatt Fahrzeuge und Arbeitszeiten. Eine Kasse, die überall gleich aussieht, passt nirgends ganz.

Was wir liefern

Unsere Kassenlösung heißt Kasseneck und läuft bereits in mehreren Branchen. Sie können sie als fertiges Produkt nutzen oder von uns an Ihre Abläufe anpassen lassen — auch eine Anbindung an Ihr bestehendes System über die Schnittstelle ist möglich.

Alle Pflichten erledigt

Signaturerstellungseinheit eingerichtet, Startbeleg erzeugt, Datenerfassungsprotokoll geführt, FinanzOnline gemeldet. Monats- und Jahresbeleg erinnern von selbst.

Läuft im Browser und am Handy

Keine Installation, keine besondere Hardware nötig. Ein Tablet genügt. Belege gehen auf Bondrucker oder digital an den Kunden.

Kartenzahlung angebunden

Zahlungsterminals werden direkt angebunden, sodass der Betrag nicht zweimal eingetippt werden muss. Damit entfällt die häufigste Fehlerquelle beim Kassieren.

Auf Ihre Branche zugeschnitten

Gastronomie, Friseur und Beauty, Handel, Dienstleister und Handwerk, Taxi, Schneiderei — oder eine eigene Ausprägung, wenn Ihr Ablauf keiner davon entspricht.

Von der Anfrage bis zum ersten Beleg

  1. 1

    Wir sehen uns Ihren Kassiervorgang an

    Was wird verkauft, wie wird bezahlt, wer bedient die Kasse, was passiert bei Storno und Retoure. Daraus ergibt sich, welche Ausprägung passt.

  2. 2

    Einrichten und anmelden

    Wir richten die Signatureinheit ein, melden die Kasse bei FinanzOnline an und erzeugen den Startbeleg. Sie müssen dafür nichts tun außer freigeben.

  3. 3

    Einweisung in einer halben Stunde

    Mehr braucht es nicht. Wer eine Kasse bedienen kann, kann das hier auch. Wenn Ihre Mitarbeiter eine Schulung bräuchten, haben wir etwas falsch gebaut.

  4. 4

    Danach erreichbar bleiben

    Sie bekommen unsere Nummer, nicht die einer Hotline. Wenn morgens um sechs etwas klemmt, brauchen Sie keine Ticketnummer.

Aus der Praxis

Sastre: zwei Jahre im Schneidereibetrieb

Für Schneidereien gibt es eine eigene Ausprägung namens Sastre. Sie verbindet die Auftragsannahme mit Maßen und Abholterminen direkt mit der Kasse. Der Betrieb, der sie am längsten nutzt, arbeitet seit zwei Jahren damit.

„Wir nutzen die App Sastre seit zwei Jahren und sind sehr zufrieden. Ohne die App wäre unser Arbeitsalltag deutlich aufwendiger." — Schneiderei Yüksel

Häufige Fragen

Ab wann brauche ich überhaupt eine Registrierkasse?
In Österreich gilt die Registrierkassenpflicht ab 15.000 Euro Jahresumsatz je Betrieb, wenn davon mehr als 7.500 Euro bar vereinnahmt werden. Als bar gelten auch Karten-, Bankomat- und Gutscheinzahlungen. Wer darunter bleibt, braucht keine Kasse, muss aber Einnahmen dennoch einzeln aufzeichnen.
Was ist eine Signaturerstellungseinheit?
Sie versieht jeden Beleg mit einer elektronischen Signatur, die nachträgliche Änderungen erkennbar macht. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und bei uns enthalten — Sie müssen sie weder getrennt beschaffen noch selbst einrichten.
Was passiert bei einem Ausfall?
Kurze Ausfälle dürfen Sie überbrücken, indem Sie Belege händisch ausstellen und später nacherfassen. Dauert der Ausfall länger als 48 Stunden, ist er FinanzOnline zu melden. Wir übernehmen diese Meldung, wenn es nötig wird.
Kann ich meine bisherigen Daten übernehmen?
In der Regel ja. Artikel, Preise und Kundendaten lassen sich aus den meisten Systemen übernehmen. Umsatzdaten der alten Kasse müssen Sie weiterhin sieben Jahre aufbewahren — das Datenerfassungsprotokoll der alten Kasse ersetzt keine Übernahme.
Was kostet das?
Kasseneck wird als Abo abgerechnet und richtet sich nach Anzahl der Kassen und Branche. Eine angepasste Lösung wird einmalig kalkuliert. Den genauen Preis nennen wir nach dem ersten Gespräch — er hängt zu stark vom Betrieb ab, um ihn pauschal anzugeben.
Was passiert bei einer Kassennachschau?
Die Finanzverwaltung darf unangekündigt prüfen, ob die Kasse ordnungsgemäß arbeitet. Verlangt werden meist der Startbeleg, das Datenerfassungsprotokoll und ein Prüfbeleg. All das liegt in Kasseneck abrufbar bereit — Sie müssen nichts suchen und nichts vorbereiten.
Gilt die Belegerteilungspflicht auch bei Kleinbeträgen?
Ja. In Österreich muss jedem Kunden ein Beleg ausgehändigt werden, unabhängig vom Betrag. Ob er ihn mitnimmt, ist seine Sache. Der Beleg kann auch digital erfolgen.
Wir haben mehrere Standorte — geht das?
Ja. Jeder Standort bekommt eine eigene Kasse mit eigener Signatureinheit, die Auswertung läuft zusammen. Sie sehen je Standort und gesamt, ohne die Zahlen händisch zusammenzuführen.

Klingt das nach Ihrem Vorhaben?

Schildern Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen binnen 24 Stunden eine Antwort — oder rufen Sie gleich an.

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